| "Hexenflasche" in einer Baustelle entdeckt |
Im Mittelalter, als der Glaube an Hexen, Dämonen und andere magische Geschöpfe noch weit verbreitet war, gab es die verschiedensten Methoden um sich gegen schwarze Magie zu schützen. Eine davon war das Vergraben einer sogenannten „Hexenflasche“.Extended News Im Mittelalter, als der Glaube an Hexen, Dämonen und andere magische Geschöpfe noch weit verbreitet war, gab es die verschiedensten Methoden um sich gegen schwarze Magie zu schützen. Eine davon war das Vergraben einer sogenannten "Hexenflasche". Die Methode stammt von einem Apotheker aus der damaligen Zeit. Er erklärte, man solle den Urin seiner Ehefrau mit ein paar Spänen ihrer Fingernägel und ein paar ihrer Haare mischen und alles zusammen kochen. Dass Gebräu solle dann in eine kleine Flasche abgefüllt, verkorkt und schließlich vergraben werden. Das halte Hexerei fern. Es wurden vor allem in England schon über 200 solcher Flaschen ausgegraben. Nun wurde jedoch in Greenwich in einer Baustelle zum ersten Mal eine noch volle Flasche gefunden. Sie enthielt 300 Jahre alten Urin, Fingernägelspäne, eine Haarlocke, Bauchnabelfusseln und ein mit einem Nagel durchbohrtes Lederherz. Schon kurios, mit was für Dingen man früher versucht hat, gegen übernatürliche Kräfte vorzugehen. Quelle |
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Notice: Undefined index: ans041 in /var/www/web193/html/magmor/includes/theme_functions_include.php on line 117 spunk 17. Juni 2009 12:07:42 ·
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